Profil

Nawroth Übersetzungen - Gudrun Erdmute Nawroth

Qualifikation

    Akademische Berufsausbildung: Den Abschluss „Diplom-Übersetzerin Fachhochschule (FH)“ für Englisch (1. Fremdsprache) und Französisch (2. Fremdsprache) habe ich 1995 an der Fachhochschule Köln erworben, mit Schwerpunkt RECHT in beiden Fremdsprachen, Nebenfach Wirtschaft. Meine Muttersprache ist Deutsch.

    Meine Diplomarbeit, eine Übersetzungskritik (Note: 1,0) finden Sie hier (PDF, 8MB).

    „English for Academic and Research Purposes“ („Englisch für Wissenschaft und Forschung“): einmonatiger Kurs an der University of York, Vereinigtes Königreich, 1992

    Berufserfahrung seit 1997: Seither arbeite ich hauptberuflich und in Vollzeit als selbständige, freiberufliche Fachübersetzerin mit Schwerpunkt Übersetzung von Rechts- und Verwaltungstexten.

    Bereits 1994 begann ich mit dem Aufbau des weiteren Fachgebiets Medizin (allgemein) in Seminaren und im Privatstudium.

    Mit dem Aufbau der weiteren Fachgebiete Erziehung und Ausbildung, Gesundheits- und Sozialwesen, Humanwissenschaften und Politik begann ich 1997.

    Ich besitze die Allgemeine Ermächtigung für Englisch und Französisch: Das ist die Befugnis zur „Beglaubigung“ von Übersetzungen aus und in diese Sprachen. Die „Beglaubigung“ ist die Bestätigung, dass die Übersetzung richtig und vollständig ist.

    Das Landgericht Wiesbaden hat mir diese Erlaubnis 1998 erteilt. Voraussetzung für die Erteilung war nicht nur eine Übersetzerausbildung, sondern vor allem der Nachweis der Kenntnisse der jeweiligen Rechts- und Verwaltungssprache. Auch diese Kenntnisse konnte ich mit meinem Diplom nachweisen.

    Für meine beglaubigten Übersetzungen gilt meine „Verpflichtungserklärung“, die ich bei der Ermächtigung abgegeben habe. Außerdem fertige ich beglaubigte Übersetzungen nach dem „Merkblatt für die Anfertigung von Übersetzungen“ des Landgerichts Wiesbaden an.

    Für meine Arbeit gelten Qualitätsmaßstäbe und ein Qualitätsmanagement („QM“), die ich entwickelt habe in Übereinstimmung mit der DIN 2345, der „Norm für Übersetzer und deren Auftraggeber“.

    Meine Weiterbildung erfolgt durch vielfältige Eigeninitiativen. Mehr dazu hier.

    Meine Stärken:  eine hohe Sensibilität für Kulturspezifika und die sprachliche Problematik, die mit ihnen verbunden ist. Ich verstehe dieses Problem zu lösen und die Kulturspezifika korrekt, sorgfältig, präzise und angemessen (fach-)sprachlich wiederzugeben. Dabei kommt mir zugute, dass ich gerne und, wie man mir sagte, gut schreibe. Die Reklamationsquote liegt unter einem Prozent.

Auftraggeber und Auftraggeberinnen

    Zu meinen Kunden und Kundinnen zählen:

    • Industrie- und Dienstleistungsunternehmen (Branchen unter anderem: Spieleverlag (seit 2003 fast 50 Lizenzverträge Englisch-Deutsch); Futterzusatzstoffe-Vertrieb; Textilausrüstung/_beschichtung; Übersetzungsbüros; Rechtsanwaltskanzleien; Notariate),
       
    • Humanwissenschaftler/innen
       
    • und Privatpersonen
       

Veröffentlichte Übersetzungen

    Bei den folgenden größeren Projekten Englisch-Deutsch gehörte ich zum Übersetzerteam. Mein Auftraggeber war ein Übersetzungsbüro, das Auftragnehmer eines Verlagsbüros war:

    • Mayo Clinic Gesundheitsbuch. Augsburg: Bechtermünz 2001. Titel der amerikanischen Originalausgabe: Mayo Clinic Family Health Book. Hrsg. David E. Larson. New York: William Morrow and Company, Inc., 2. Auflage 1996.
       
    • Malteser Medizinlexikon. Starnberg: Dorling Kindersley 2003. Titel der englischen Originalausgabe: The British Medical Association Illustrated Medical Dictionary. London [u.a.]: Dorling Kindersley 1. UK-Auflage 2002.

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